Ihre letzten Worte

Er hält sie in seiner Hand doch weiß er,
das es zum letzten mal seien wird.
Seine Augen füllen sich mit Tränen!
Er weiß das er Abschied nehmen muss.
Abschied von seiner Geliebten.
Er hält ihren Kalten Körper in der Hand.
Sie hat es getan!
Sie hat sich das Leben genommen.
Er sieht die schnitte an ihrer Hand.
Das Blut noch warm,
läuft über den Boden.
Es stört ihn nicht,
denn er weiß er hat sie für immer Verloren!

Keiner wollte ihre Worte,
glauben!!
Keiner hat ihr geglaubt,
das sie es tut.
Jeder dachte sie reden nur so dahin.
Doch er wusste,
wenn er nicht auf passt,
tut sie es.
Er war doch nur ein paar Minuten nicht bei ihr.
Es war doch nicht lange!!!
Aber wie so hat sie es getan??
Keiner weiß es!
Nur er, denn
Er hat ihren Brief gesehen.

Ein Brief so voller schmerz!!
Ein Brief nur für ihn!
Nur er konnte die Zeilen lesen!

Geliebter, es war nicht lange. Doch lange genug das ich mir
klar werden konnte, Ich schaff es nicht. Bitte Geliebter verstehe meine Tat!!! Ich konnte nicht
anders. Ich sah kein weg, der mich aus dieser Dunkelheit führen sollte! Ich musste einfach alles
beenden! Ein Ende den schmerzen Setzen die ich Fühlte, wenn ich all die Menschen sah. Die Schmerzen
die ich fühlte, wenn ich nachts alleine war! O geliebter gib nicht dir die schuld an meiner Tat.
Du konntest es nicht ändern nur verschieben!! Trauer nicht um was, für das es sich nicht Lohnt zu Trauern!
Geliebter nicht du triebst mich zu dieser tat sondern, diese Menschen. Die Menschen die denken Gefühle spielen
keine rolle auf dieser Welt! O geliebter bitte vergiss mich nicht ganz, halte meine Wort immer in Erinnerung!
Vergiss nicht ich habe dich immer geliebt!!!! Trauer nicht um mich, denn Trauer habe ich nicht verdient.
O Geliebter ich werde dich vermissten, lebe wohl. Da wo ich jetzt bin wird es mir besser ergehen. An jenem Ort kennst man keinen Hass!!!
So lebe Wohl! Dein dich immer fort liebender Engel!!


Diese Worte waren nur führ ihn,
so hielt er sie immer in Ehren.
Keiner sah je den Brief.
Denn der Brief war nur für ihn!!

Heute liegen sie wieder vereint,
unter der großen Eiche an einem Fluss.
Mit dem Brief in seiner Hand


 

Schwarze Engel!!

 

Der Tag neigt sich dem Ende.

Die Nacht erwacht.

Ich Verkrieche mich aus angst,

Angst vor der Dunkelheit.

Doch dann kamst du.

Aus der Dunkelheit,

risst mich aus meinem Versteck.

Du nahmst mich mit in die Dunkelheit.

Zeigtest mir die Schönheit der Nacht.

Schon bald war der Tag mein Feind.

Wir sind alle Nächte zusammen,

am Tage schlafen wir!

Du verendendeste mein Leben.

Doch ich wusste nicht,

was du bist.

Ich lies mein Leben zurück,

um mit dir zusammen Zusein!

Ich verliebte mich in dich!

Gehörte nur dir.

 

Als es Zeit war,

für dich,

mir zuzeigen was du bist!

Wusste ich das ich,

immer bei dir sein Will

Ich wollte meinen

Schwarzen Engel nicht verlieren.

 

Ein Biss,

du trankst mein Blut.

Du liest mich dein Blut Trinken.

Am beginn der neuen Nacht,

erwachte ich als ein Geschöpf  der Nacht.

Nun ziehen zwei Schwarze Engel durch das Land.

Nacht für Nacht,

treiben wir Menschen in den Tot,

und trinken deren warmes Blut.
 
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Draußen sitze ich,

allein an meinem Platz.

Mit geschlossenen Augen,    

greife ich nach          der Klinge                                                                                                                                                                                                                                                                       Ritze an den Armen,                                                                                               

wohl besonnen das ich nicht zu tief komme.

Doch weiß ich,                

das mir mal ein schnitt zu tief sein wird.

Dann werde ich alleine sein.

Allein dem Ende das Lebens entgegen gehen.

Werde alleine Sterben,      

und niemand wird mich missen!

Dies alles nur,      

weil ich keine Ende fand.

Ich täglich zur Silbernen Klinge griff,                                                                                                                                                                                            doch selbst wusste ich,                                                                    

das es ein mal ein Ende haben wird

 

Eiswelt

 Dunkelheit regiert das Land!

Kälte über zog die Welt.

Eis bedeckt das Land.

Menschen finden ihren Tot,

 in dieser Eiswelt.

Doch eine Schwarze Macht wandert,

durch die Straßen.

Nehmen sich was sie wollen.

Es durstet sie nach Blut,

nach dem Blut der Menschen.

Sie leben in dieser Eiswelt,

es ist ihre Welt.

Die Welt des Todes!

Diese Wesen kennen keine Gnade.

Nur das Töten!

 Menschen flehen um gnade,

doch die schwarze Macht durstet es!

In dieser Eiswelt darf es keine Menschen geben!

Aus Angst, verkroch ich mich! Schloss die Augen,

mit dem Messer in der Hand!

Warte auf die schwarze macht,

doch ist mir klar, gewinnen kann ich nicht.

 Ich stelle mich dem Kampf,

doch ein Biss und ich falle!

Nun liegt mein Körper,

im Regen auf der Eisbedeckten Straße

 

Seelenschmerz           

 

Es fällt ein schwarzer Schleier auf meine zarte Seele.

Ein Schmerz durch zieht mein kleinen Köper.

Das nichts nimmt platz in meinem schwachen Herzen!

Der Schmerz ist stark,                                                                                                                                                   mein Herz kann den starken Schmerz nicht halten.

Es fängt bitterlich an zu Weinen.

Welch selsammes Gefühl,                                                                                                                                             in meinem kleinen Körper.

Der Schmer über schwämmt meinen kleinen Körper nach und nach.

Such sich platz meinen zarten Tränen,                                                                                                                          doch ohne Linderung.

Ich fühle den Schmerz noch stärker werden.

Möchte rennen,      

 doch kann ich nicht.

Auch bei dir mein Schatz,  

 kann ich keine zuflucht finden.

Du kannst meine Tränen nicht lindern.

Du würdest es nicht verstehen.

Mein schwaches Herz zerbricht,      

am Schmer der auf ihm lastet.

Ich fühle den Schmerz im mir.

Doch nichts was Linderung verschafft,        

so bedeckt der schmerz meine zarte Seele nach und nach!!

 

27.05.2002

 

 

 

 

Dunkle Tränen.

 

Dunkle Wolken bedecken den Himmel.

Erste Regentropfen fallen auf den kalten Boden.

Doch keiner dieser tropfen kann meine Schmerz stoppen.

Kein Wind kann meinen Tränen trocken.

Der ersten Donner ist zuhören, der Regen fängst an zu Tanzen.

Menschen flüchten vor dem dunklem nass, doch keiner sieht die Tränen, die in mir leben.

Das pochen des Schmerzes in meinem Herzen vermag keiner zu fühlen.

Nur der dunkle Himmel vermag, den Schmerz in mir zu Fühlen.

Der Himmel leidet mit mir, zeigt mir das er meinem Gefühle teilt.

Still und leise sitze ich in der Ecke, lass den Regen meine blasse Haut bedecken.

Genies das kühle nass.

Lass meinen Tränen mit dem Regen tanzen.

Lasse sie das Leben gemeinsam leben.

Still und leise in meiner Ecke, lebe ich mit meinen Tränen.

 

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