Scherben:

 

 

Da steht man nun, weiß nicht weiter kennt keinen Weg.

Steht vor einen Haufen Scherben die eins mal sein Leben waren.

Weiß nicht was als nächstes kommt.

Dachte man hatte alles was benötigte.

Doch die Worte von anderen machten alles zu Nichte.

Vergessen sind schöne Tag, die eins waren,

die Sonne vergangen.

Das Dunkel die Seele gefangen.

Es ist wie ein Kampf den man nicht Gewinnt.

 

Das Lachen wieder gestorben.

Dachte man könne sich auf die verlassen die einen um geben.

Kann zur zeit seine Gefühle nicht klar deuten.

Weiß nicht was die Menschen von einem wollen.

Kann Ihnen nicht mehr folgen.

 

Alleine gelassen von denen die man mag,

lauf dir die Tränen über das Gesicht.

Dein Denken ist steht geblieben, das hoffen verlernt.

Gedanken quälen dich, die du nicht los wirst.

Hast Angst das sie gewinnen denn dann weißt du

ist es vorbei, dann ist das Leben verwirkt.

 

Das Leben das du doch so geliebt hast.

Scheint nun wieder zu zerbrechen,

wie ein Glas das zu Boden fällt.

Gesprungen ist es schon.

nicht mehr viel und es fällt.

Dann liegen die Scherben auf dem Boden.

 

 

 

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Bereit zu gehen!

 

Gehofft man kann schrieben,

mit dem Menschen  den man mag.

Gehofft er ist da, dann kann man einfach mal man selbst sein.

Gehofft alles sei in Ordnung.

 

Doch dem ist nicht so.

Worte gesagt die man lieber nicht geschrieben.

Gefühle verraten die alles änderten.

Könnte man es ändern würde man es tun,

doch was gesagt ist gesagt.

Vergessen kann man es nicht.

 

Doch auch nicht gewillt alles zu ändern.

Denn man versteht sich nicht.

Streitet, obwohl man das Licht gesucht hat.

Von Zeit zur zeit wird es immer dunkler.

Das Hoffe man sieht Ihn scheint zu schwinden,

denn die Angst steigt auf,

das man sich nur Streiten.

 

Das Herz schwer davon,

denn ich weiß nicht was man ändern soll.

Das man wider schreiben kann ohne das es weh tut.

Ohne dem Ihm weh zu tun.

 

Bin Ratlos und verzweifelt,

dachte nicht dass es so kommen wird.

Gehofft das alles gut bleibt,

doch man scheint so verletzend zu sein,

obwohl man Freude geben wollte.

 

Weiß nicht ob es besser ist zu gehen.

Ob es ihm besser geht wenn man nicht mehr kommt.

Sich selbst lieber zerstören,

als jene die man Mag.

Hoffen das es Ihm besser geht wenn es mich nicht mehr gibt.

Wenn ich Ihn nicht mehr schreiben kann!

 

Verzweifelt denn ich weiß nicht mehr was Richtig wäre.

 

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Was Hast du mit mir gemacht.

War ich doch eins so Glücklich.

Doch heute bin ich nur noch ein Schatten meiner selbst.

Habe das Lieben schon verlernt, Gefühle kenn ich keine mehr.

Den Tod schon oft gesehen, doch nicht bereit zu gehen.

Aber wann wird dieser Tag denn kommen.

Der letzte Weg ist schon lang geschritten.

Das Licht schon hinter mir verblasst, das dunkle stak erwacht.

Das Herz verlernt das schlagen, der Körper liegt am Boden. Das Leben ist verwirkt.

Der Tot so unendlich nah.

 

 

 

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Einst gab es Menschen die ich mochte.

Heute gibt es nur noch Menschen die ich Hasse, außer dich.

Menschen die das Leben schrecklich machten.

Leben konnte ich so nicht mehr.

Habe meine Seele tief begraben. Mein Herz auf Eis gelegt.

Ich bin nicht in der Lage Gefühle war zu nehmen.

Das Messer  hat schon oft die Haut zerschnitten.

Nur die Naben zeigen euch die Taten.

Doch kümmerts keinen, außer dich.

Ihnen ist es egal on es für mich ein Morgen gibt.

Trauern würde nur einer.

Der Mensch der versucht mir liebe zu geben.

Der mein Herz wieder zum schlagen brachte.

Doch zu weit entfernt er war, konnte nicht immer bei mir sein

Dennoch konnte meine Seele nicht entschwinden, jedes mal wenn das Messer die Haut doch fährt denke ich an Ihn.

Nur dieser Gedanke lässt mich Leben.

Deswegen dank ich dir.

 

 

 

 

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